heise-Angebot: c’t wissen Desinfec’t 2017/18 als USB-Stick

heise-Angebot : c’t wissen Desinfec’t 2017/18 als USB-Stick

Dennis Schirrmacher

Ab sofort gibt es eine rein digitale Version des Sonderhefts zum Sicherheitstool Desinfec’t. Dabei finden sich alle Artikel als PDF auf einem USB-Stick. Selbstverständlich startet dieser Stick auch gleich Desinfec’t.

Wissen rund um das Auffinden und Beseitigen von Schädlingen aller Art kombiniert mit direkt startbarem Desinfec’t – beides findet sich auf dem USB-Stick der E-Paper-Version von c’t wissen Desinfec’t 2017/18. Dieser USB-3.0-Stick von Kingston mit 16 GByte ist online im heise Shop für 17,90 Euro erhältlich.

USB-Stick statt DVD: Ab sofort ist der Desinfec't-Stick im heise Shop erhältlich.
Das E-Paper kommt auf einem USB-Stick mit direkt startbarem Desinfec’t daher. Vergrößern

Desinfec’t richtet sich an Windows-Nutzer und kann das Betriebssystem von Trojanern befreien. Da es sich bei Desinfec’t um ein Live-System auf Linux-Basis handelt, muss man ein verseuchtes Windows nicht starten und das Sicherheitstool macht sich aus sicherer Entfernung auf die Virensuche. Das hat den großen Vorteil, dass Schädlinge unter Windows nicht noch mehr Schaden anrichten können. Startet man Desinfec’t 2017/18 das erste Mal vom Stick, findet eine automatische Konvertierung statt. Anschließend kann die Virenjagd beginnen.

Jeder kann scannen

Mit dabei sind Scanner von Avira, Eset, F-Secure und Sophos. Damit die Jagd auch bei frischen Trojanern erfolgreich ist, stellen die Anbieter bis Oktober 2018 neuen Virensignaturen zur Verfügung. Die Virensuche gelingt mit wenigen Klicks – dank Easy-Scan-Modus sollten auch Onkels und Tanten damit zurecht kommen. Wer aus der Ferne helfen will, kann mit dem integrierten TeamViewer direkt auf Computer von Familie oder Freunden zugreifen und die Virenjagd dirigieren.

Grundlagenartikel zeigen, wie man Desinfec’t effektiv nutzt und Virenfunde richtig einschätzt. Des weiteren hilft das Sonderheft dabei, das Sicherheitstool auszubauen und den eigenen Wünschen anzupassen. So kann sich Desinfec’t etwa automatisch ins heimische WLAN einloggen oder man baut das Tool inklusive Office-Anwendungen zu einem Notfall-Arbeitsplatz aus.

Der Rest des Sonderheftes hilft Ihnen, Gefahren unter Windows einzuschätzen. Zudem können Sie mit weiteren c’t-Tools Windows absichern und auf Wunsch sogar verrammeln, sodass Schädlinge in der Regel keine Chance mehr haben.

Neuerungen

Desinfec’t 2017/18 setzt beim Betriebssystem auf Ubuntu 16.04.3 LTS inklusive 4.10-Kernel. Die Aktualisierung der Signaturen für die Virenscanner läuft nun parallel inklusive Fortschrittsanzeige. Zudem sucht Desinfec’t dabei nach Updates für das System. Desinfec’t 2017/18 bietet zudem vollständig voneinander getrennte 32- und 64-Bit-Versionen. Standardmäßig bootet das Sicherheitstool den XFCE-Desktop. Der Unity-Desktop ist als Fallback im Bootmenü auswählbar.

Jetzt online bestellen

Als Alternative zum E-Paper mit Desinfec’t-Stick, kann man das Heft mit DVD auch online für 9,90 Euro bestellen. Die digitale Version kostet 8,99 Euro; bestellen können Sie sie ebenfalls im heise Shop oder über die c’t-App für Android und iOS sowie als E-Book im PDF-Format. Für Desinfec’t 2017/18 gibt es beim Kauf der digitalen Ausgabe einen personalisierten Downloadlink. (des)

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