Google findet seine Belegschaft noch nicht divers genug

Google findet seine Belegschaft noch nicht divers genug

Andreas Wilkens

(Bild: Google)

Zwar wuchsen die Gruppen in der Belegschaft, die unterrepräsentiert sind, aber Google ist damit noch nicht zufrieden.

Seit drei Jahren bemüht sich Google verstärkt um mehr Diversivität in seiner Belegschaft. In der Zeit zwischen dem ersten Bericht des Unternehmens zu diesem Thema im Jahr 2014 bis heute ist der Anteil der Frauen unter den Techniker von 17 auf 20 Prozent gewachsen, unter dem Führungspersonal von 21 auf 25 Prozent. Die Afro-Amerikaner machen nun 5 Prozent der Mitarbeiter aus gegenüber 2 Prozent vor drei Jahren, Menschen mit lateinamerikanischem Hintergrund 4 Prozent gegenüber 3 Prozent. Im Gegensatz dazu sind Menschen mit europäischem und solche mit asiatischem Hintergrund überrepräsentiert.

Das seien zwar bereits Fortschritte, schreibt Google, doch müsse noch mehr getan werden, zum Beispiel angesichts der Tatsache, dass unter den Technikern nur ein Prozent Afro-Amerikaner seien. Zum 1. Juli richtet Google eine Vizepräsidentenposten für Diversität ein. Darauf sitzen soll Danielle Brown, die zuvor bei Intel für Diversität und Inklusion zuständig war. (anw)

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