Digility: In Köln wird die Zukunft von VR und AR diskutiert

Digility: In Köln wird die Zukunft von VR und AR diskutiert

Jan-Keno Janssen

Zum zweiten Mal geht nächste Woche in Köln die AR-und-VR-Konferenz Digility über die Bühne. Parallel dazu findet ein Hackathon statt; es soll an Anwendungen für geteilte Präsenz und virtueller Kollaboration gebastelt werden.

Wie sieht die Zukunft aus? Dass dann mehr Augmented- und Virtual-Reality-Anwendungen zum Alltag gehören, glauben zumindest die Macher der AR-VR-Fachkonferenz Digility, die am 5. und 6. Juli in Köln stattfindet. Im letzten Jahr ging die Digility erstmals über die Bühne.

Neben einem Konferenzprogramm und einem Ausstellungsbereich wird auch ein Hackathon angeboten: In 32 Stunden sollen die bis zu 100 Teilnehmer eine (möglichst) fertige Anwendung zum Thema geteilte Präsenz und virtuelle Kollaboration („shared presence“ und „virtual collaboration“) konzeptionieren und bauen. Es sind noch Hackathon-Plätze frei, Anmeldungen nehmen die Organisatoren unter [email protected] entgegen.

Bei der Konferenz sprechen unter anderem Jody Medich von der Singularity University („Making Superhumans: The future of Human Machine Interfaces“) und Mel Slater von der Universität Barcelona („Use Virtual Reality for a Change“). Außerdem können Besucher Microsofts Mixed-Reality-Headset Hololens ausprobieren. (jkj)

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